Archiv der Kategorie: Nutzungsgebühr

Was ist nicht im Support & Service enthalten?

Der Support und Service ist für Ihre Unterstützung bei Fragen oder Problemen. Sie erhalten als Antwort eine Beschreibung der Lösung oder einen gezielten Verweis auf unsere Website mit der Lösung. Wir greifen nicht auf Ihre Daten und Ihr System zu – außer es ist zur Lösung der Support-Anfrage unbedingt erforderlich.

Wir erhalten oft E-Mails, wie z. B. „Wir haben eine neue Produktliste erhalten. Bitte pflegen Sie unsere Preise.“, „Bitte legen Sie unsere neue Mitarbeiter mit dem Dienstplan Dienstag bis Samstag von .. bis … an.“, „Löschen Sie unsere Produkte, die wir nicht mehr anbieten.“, „Unsere Öffnungszeiten haben sich geändert. Bitte im Programm ändern.“ oder „Ändern Sie bitte mein Passwort, ich bin gerade im Urlaub.“. Wir sind Anbieter einer Friseursoftware – wir sind aber nicht zuständig für die Pflege Ihrer Daten.

Für die Pflege und Aktualisierung Ihrer Daten sind Sie selbst verantwortlich und nicht im Support & Service enthalten. Alle Tätigkeiten, die Sie im Programm durchführen können, müssen Sie auch selbst durchführen.

Folgende Tätigkeiten werden z. B. nicht im Rahmen des Support & Service durchgeführt:

  • Aktualisierung von Dienstleistungen oder Preisen
  • Aktualisierung von Produkten, Preisen oder Lagerbeständen
  • Konfiguration der Mitarbeiter, Arbeitszeiten oder Dienstpläne
  • Änderung von Passwörtern
  • Auswertung von Daten
  • Tätigkeiten während Ihres Urlaubs
  • Versenden von Newslettern

Wir sind also nicht Ihre Urlaubsvertretung oder übernehmen nicht Ihre Arbeit mit dem Programm, weil Sie keine Zeit dazu haben. Aber das sollte eigentlich jedem klar sein.

Natürlich können Sie uns für Datenpflge oder Aktualisierungen beauftragen. Diese Tätigkeiten werden nach vorheriger Aufwandsschätzung mit einem Stundensatz von EUR 80,- zzgl. MwSt. berechnet. Kostenlose Dienstleistungen können wir leider nicht anbieten 😉

 

Wie entwickeln sich die Preise des Kassensystem SALONWARE in den nächsten Jahren?

Das Salon-Management-System SALONWARE ist seit Sommer 2009 – also bereits seit 6 Jahren auf dem Markt in Deutschland und Österreich erfolgreich vertreten. Das Friseurprogramm war die erste Cloud-Software für Friseure und hat sich zu einem der führenden Anbieter entwickelt.

Wie hat sich die monatliche Nutzungsgebühr für die Express-Version und die Professional-Version seit 2009 entwickelt? Werden sich die Preise in den nächsten Jahren verändern?

Der monatliche Preis der Express-Version des Kassensystems SALONWARE ist seit Beginn mit EUR 29,- (zzgl. MwSt.) gleich geblieben und hat sich somit nicht verändert. In dieser Pauschale sind nicht nur die Betriebskosten, Datenspeicherung und Updates enthalten, sondern auch der Support.

Die Professional-Version des Kassenprogramms enthält viele Weitere Möglichkeiten und Funktionen, wie die Online-Terminbuchung mit dem Kundenportal, das Mitarbeiterportal und eine Salon-Website. Die ursprüngliche Monatspauschale von EUR 49,- (zzgl. MwSt.) wurde Anfang 2014 auf EUR 39,- (zzgl. MwSt.) gesenkt und blieb seitdem konstant.

Dazu muss man sagen, dass sich der Funktionsumfang des Programms seit 2009 mindestens verdoppelt hat. Also doppelte Leistung und reduzierter Preis. Wo gibt es denn sowas?

Bei unserer Cloud-Software SALONWARE gibt es auch keine Mindestvertragslaufzeit, keine Knebelverträge und keine 5-Jahres-Leasingverträge. Jeder Kunden kann jederzeit den Nutzungsvertrag beenden. Wir zwingen keinen Kunden mit unserem Programm zu arbeiten. Im Gegenzug erwarten wir von unseren Kunden ein partnerschaftliches Verhalten und eine entsprechende Kommunikation. Wir mögen keine respektlosen, unfreundliche Kunden – wir sind keine Sklaven, die man erniedrigen muss! Wir sind faire Partner mit dem gleichen Ziel – Erfolg im Business – und das geht nur gemeinsam.

Und wie sieht es in Zukunft aus?

Gut! Immer mehr Friseursalons arbeiten mit unserem Programm. So dass sich die Entwicklungskosten für die laufende Weiterentwicklung und Pflege des Programms auf immer mehr Kunden verteilt. So konnten wir bisher Kostensteigerungen für das Rechenzentrum, Personalkosten, etc. ausgleichen. Wir konnten dadurch Preissteigerungen für unsere Kunden verhindern bzw. sogar die Nutzungsgebühr für die Professional-Version senken.

Wenn wir davon ausgehen, dass die Inflation im „normalen“ Bereich bleibt und keine Geldentwertung auf uns zukommt, kann die monatliche Pauschale für die Friseursoftware auch für die nächsten Jahre gleich gehalten werden.

Und das wichtigste ist: Die SALONWARE Pro GmbH ist nicht abhängig von Investoren, sondern aus eigener Kraft gewachsen und hat die Gewinnzone bereits erreicht.

In den letzten Jahren haben wir etliche Anbieter von neuen Programmen für die Friseurbranche gesehen, meistens für Online-Buchungen oder Kassenprogramme. So lange das Geld von den Finanzinvestoren zu den Startups strömte, wurde versucht, mit billigen Angeboten und aggresiver Werbung Kunden zu gewinnen. Das dauert oft nicht lange – ein paar Monate oder ein Jahr und die Firmen „platzten“ wieder, wie eine Luftblase. Was bleibt übrig? Verärgerte Kunden, die dann doch zu uns wechselten. Immer wieder bekommen wir auch Angebote von Wettbewerbern, deren Kunden für viel Geld zu übernehmen. Die Friseurbranche ist nicht so einfach, wie viele glauben.

Tja, so ist das Leben!

Vergleich der führenden Friseurprogramme in der Tophair International 08/2015 – SALONWARE ist keine Leasing-Software!

In der Ausgabe 08/2015 der Fachzeitschrift Tophair International ist der jährliche Vergleich der führenden Friseurprogramme enthalten. Hier sind wir mit unserer Version SALONWARE Professional natürlich wieder mit dabei. Diesmal geht es speziell um statistische Auswertungen und Kennzahlen im Salon.

Herr Krombholz hat die Wichtigkeit der Unternehmenssteuerung durch Kennzahlen gut erläutert und die Informationen übersichtlich zusammengefasst.

Im Bericht wird zwischen Premium-Software und Leasing-Software unterschieden. Diese Begriffe sind etwas unglücklich gewählt. Unsere Friseur-Software SALONWARE (sowie auch andere echte Cloud-Software-Lösungen) sind keine Leasing-Software, sondern die modernsten Cloud-Anwendungen!

Bei Softwarelösungen wird grundsätzlich unterschieden zwischen herkömmlichen Programmen und Cloud-Anwendungen. Ich möchte den Unterschied gerne beschreiben:

1. Klassische Programme – „On-Premise“

Klassische Programme muss man auf einem Computer installieren, die Daten werden auf dem eigenen Computer gespeichert und auch Updates müssen manuell installiert werden. Diese Art von Programmen – auch „On-Premise“ genannt – gibt es seit einigen Jahrzehnten für Friseure und würde ich eher als „alte Technologie“ bezeichnen, und nicht als Premium-Software

2. Cloud-Software – „On-Demand“

Programme, die einfach über das Internet genutzt werden gibt es seit einigen Jahren. SALONWARE wird z. B. seit 2009 als Salon-Management-Software für Friseure als Cloud-Software angeboten. Damals waren wir die erste Branchenlösung, die komplett über das Internet angeboten wurde – man sprach damals von „Software als a Service“ oder abgekürzt SaaS. Bei einer Cloud-Software ist das Programm und alle Daten in einem Rechenzentrum gespeichert. Es ist keine Installation erforderlich und alle Daten sind ebenfalls auf externen Computern gespeichert. Die Nutzung der Anwendung erfolgt über einen normalen Internet-Browser mit beliebigen Geräten, wie PC, Notebook, Mac, Tablet oder Smartphone.

Der Siegeszug von Cloud-Lösungen in allen Branchen und Bereichen ist ungebrochen. Die Anzahl der Lösungen und der Verbreitung steigt explosionsartig. Fast jeder Softwarehersteller bietet mittlerweile Cloud-Software an, wie z. B. Microsoft, Google, DATEV, SAP, Lexware, Collmex, Salesforce, myFactory etc. Es gibt sicher tausende von Programmen, die ohne Installation einfach über das Internet genutzt werden – auch „On-Demand“ oder „Cloud-Software“ genannt. Einige Analysten gehen davon aus, dass es in einigen Jahren kaum mehr klassische Programme geben wird.

Mit Leasing hat das jedoch nichts zu tun. Bei einer Cloud-Software wird eine monatliche Nutzungspauschale berechnet. Hier sind die Betriebskosten für den Betrieb des Programms in einem Rechenzentrum und die Datenspeicherung enthalten.

Bei SALONWARE sind die laufenden Update-Kosten, sowie auch die Support-Pauschale bereits in der monatlichen Nutzungsgebühr enthalten. Vorsicht ist bei den Vertragslaufzeiten geboten. Zum Teil werden von Anbietern lange Mindestvertragslaufzeiten angeboten. Ein vermeintlich günstiges Programm kann dann teuer werden, wenn Sie zwei Jahre zahlen müssen – auch wenn Sie nach einigen Monaten feststellen, dass Sie nicht zufrieden damit sind.

Der Nutzungsvertrag von SALONWARE kann jederzeit beendet werden. Es gibt bei uns keine Mindestvertragslaufzeiten. Es wird keiner gezwungen für unser Programm zu bezahlen, wenn er es nicht mehr nutzen möchte.

Wenn aber ein Kunde unbedingt einen zwei-Jahres-Vertrag abschließen möchte, können wir gerne einen günstigeren Preis anbieten 😉

Die monatlichen Nutzungsgebühren teilen sich etwa wie folgt auf:

  • etwa 50% sind laufende Betriebskosten der Anwendung, Datenspeicherung, automatische Sicherungen, Datenübertragung, Überprüfungen, Überwachung, technischer Support (also Rechenzentrumskosten)
  • etwa 30% werden für die Weiterentwicklung und kontinuierlichen Verbesserung des Programms investiert
  • etwa 20% sind für den Support und Service der Anwendung kalkuliert

Kleine Zusammenfassung:
Wie Sie sehen können, hat eine Cloud-Software mit Leasing nichts zu tun. SALONWARE ist keine Leasing-Software! Der Begriff Miet-Software würde es besser treffen.  Entsprechend den gesetzlichen Regelungen wird auch von Software-Miete gesprochen.

Bei den klassischen Programmen würde ich nicht von „Premium“-Software, sondern eher von Programmen mit veralteter Technologie sprechen, die es entsprechend Analysten-Meinungen in einigen Jahren vielleicht nicht mehr gibt.

SALONWARE ist eine Cloud-Software der neuesten Generation. Die Friseursoftware SALONWARE Professional ist nachweislich das mächtigste und umfangreichste Salon-Management-System für Friseure. Das ist kein Marketing-Geschwafel, sondern Fakt. Ich habe selbst 17 Jahre mit den verschiedensten Programmen in mehreren Salons gearbeitet und kenne als „Frau aus der Praxis“ einige Anwendungen sehr gut. Die neueren Anbieter sind leider oft nur kurz auf dem Markt und verschwinden wieder. So einfach ist es in der Branche eben nicht 😉

Zu den einzelnen Kennzahlen im Vergleichsbericht werde ich noch weitere Informationen und Bilder zusammenstellen, da ein „ja“ in einer Tabelle noch nicht sehr viel aussagt.

Mehr dazu also in Kürze …

Leasing von Software war gestern – heutzutage arbeitet man in der Cloud!

Bei der Suche und Auswahl eines Kassenprogramms muss man vorsichtig sein, dass man sich nicht mit einem langfristigen Vertrag an einen Anbieter bindet. Wer will heutzutage noch eine Kassen-Software für den Salon leasen? Es werden immer noch Kassenprogramme mit Leasing-Laufzeiten von 36, 48 Monaten oder sogar 60 Monaten angeboten. Lassen Sie sich nicht von Verkäufern überrumpeln!

Sogar neue Anbieter auf dem Markt versuchen durch plumpe Werbesprüche, wie z. B. „Das neue Nr. 1 Kassensystem der Beauty-Branche!“ die Salonbetreiber langfristig zu knebeln.
Ja genau – und Red Bull verleiht Flügel? Meistens verschwinden die Anbieter so schnell wieder, wie sie entstanden sind.

Mein Lieblings-Werbespruch ist „Die Zukunft beginnt heute!“ Ich lach mich kaputt – war für eine Weisheit.

Natürlich kann man statt einem langen Leasingvertrag auch einen einmaligen Kaufpreis hinblättern. Aber was ist, wenn Sie mit dem Programm nicht zufrieden sind?
Dann haben Sie entweder viele Geld in den Sand gesetzt oder sind an einem Leasing-Unternehmen jahrelang gebunden. Möchten Sie das wirklich?

Unsere neuen Kunden sagen oft, dass nun endlich der Leasingvertrag beendet ist und sie auf eine andere Software wechseln können. Traurig, aber wahr.

Bei unserer Cloud-Software SALONWARE gibt es keinen Kaufpreis, keine Anzahlung, keine Einrichtungskosten, keinen Leasingvertrag, keine Mindestvertragslaufzeit und keine zusätzlichen Support-Gebühren. Sie können das Programm für eine monatliche Pauschale von EUR 29,- zzgl. MwSt. einfach nutzen. Und wenn Sie nicht zufrieden sind, dann können Sie jederzeit auf ein anderes Kassenprogramm wechseln.

Alle Daten sind in einem Hochsicherheitsrechenzentrum in Deutschland gespeichert und Sie können mit jedem internetfähigem Gerät mit einem Internet-Browser arbeiten – im Salon im Büro und natürlich unterwegs. Egal wie viele Geräte.

Bleiben Sie flexibel und lassen Sie sich nicht von Marketing-Geschwafel und plumpen Werbesprüchen beeinflussen.

In diesem Sinne …

Ihre Regina Grabmaier
Friseurmeisterin

Suchen Sie eine kostenlose Friseursoftware für Ihren Salon?

In den Suchmaschinen Google, Bing, etc. wird sehr häufig nach „Friseur Software kostenlos“ oder „kostenlose Friseursoftware“ gesucht. Na klar, alle wollen möglichst wenig (oder sogar gar nichts) ausgeben und sehr viel dafür erhalten. Die Geiz-ist-Geil-Mentalität ist immer noch Aktuell.

Das Entwickeln und Pflegen einer Software kostet sehr viel Geld. Und natürlich auch der zugehörige Service und Support für die Unterstützung bei Fragen und Problemen. Der Stundensatz eines verantwortungsvollen und zertifizierten Softwareentwicklers ist oft schon dreistellig.

Es wäre schon möglich, eine kostenlose Software und Support anzubieten – aber dann müssen die Kosten durch andere „Quellen“ gedeckt werden. Folgende Quellen wären möglich, um eine für den Friseurbetrieb kostenlose Software anbieten zu können:

1. Finanzierung durch Investoren

Es gibt viele Start-Ups, die zum Teil Millionenbeträge von Investoren für die Entwicklung und Vermarktung eines Programms oder einer App erhalten. Aber ohne ein Geschäftsmodell und ohne Einnahmen durch die Software sind die Gelder nach einiger Zeit verbraucht und der Anbieter verschwindet wieder vom Markt. Das ist also keine Lösung für eine Software, die langfristig kostenlos bleiben soll. Hier könnte man evtl. viele Friseurbetriebe mit einem kostenlosen Programm „fangen“ und dann aber doch wieder Geld für die Nutzung verlangen. Sie kennen sicher einige Programme, die zuerst kostenlos waren und dann plötzlich doch etwas kosten 😉

2. Finanzierung durch das Einblenden von Werbung

Durch das Einblenden von Werbebannern im Friseurprogramm, z. B. von Herstellern von Friseurprodukten könnten Werbeeinnahmen generiert werden, um die Entwicklungs- und Support-Kosten zu decken. Hierzu könnte man Werbenetzwerke in das Programm einbinden und Werbepartner bzw. Sponsoren in der Friseurbranche suchen. Das wäre durchaus eine Möglichkeit, um die Nutzung der Software für den Friseur kostenlos anzubieten. Ob die Werbeeinblendungen und Werbebanner auf dem Bildschirm bei der täglichen Arbeit im Salon stören, ist fraglich. Bei den kostenlosen Apps und Spielen für Smartphones und Tablets klappt dieses Geschäftsmodell sehr gut.

3. Finanzierung durch den Weiterverkauf von Kundendaten

Eine weitere Möglichkeit wäre der Verkauf der gespeicherten Kundendaten (also der Kunden des Friseurbetriebs) mit Anschrift und Kontaktdaten. Dies ist eine Möglichkeit, die vermutlich bei kostenlosen Apps für Smartphones und Tablets gemacht wird. Die mobilen Anwendungen erhalten bei der Installation die Berechtigung auf die Kontaktdaten, Bilder, Dateien, Standort, usw.. Diese Daten können also auch durch die Anbieter der Apps weiterverkauft und so zu Geld gemacht werden. Ich bin mir sicher, dass diese Möglichkeit von keinem unserer Kunden gewünscht wird. Auch wir möchten dieses Geschäftsmodell natürlich nicht arbeiten. Alle Daten sind bei uns streng vertraulich und werden auch nicht weitergegeben!

Somit ist das einzige Geschäftsmodell für eine kostenlose Friseursoftware in Frage kommt, die Variante 2 – also das Einblenden von Werbung in der Anwendung. Eine werbefinanzierte Software im Friseursalon nutzen? Was halten Sie von Werbeeinblendungen im Programm um die Friseur Software kostenlos nutzen zu können?

Was passiert, wenn die monatliche Nutzungsgebühr für die Friseursoftware SALONWARE nicht bezahlt werden kann?

Die Pauschale für die Nutzung des Salon-Management-Systems wird automatisch in den ersten Tagen eines Monats per SEPA-Lastschrift von unseren Kunden in Deutschland und Österreich eingezogen. Bei jedem Unternehmen kann mal ein Engpass auf dem Geschäftskonto auftreten. Dies kann durch einen schwachen Umsatz, durch höhere Ausgaben oder auch durch eine größere Zahlung an das Finanzamt passieren.

Wenn das Konto also zum Tag des Bankeinzugs nicht ausreichend gedeckt ist, wird die Lastschrift von der Bank abgelehnt. Durch die Ablehnung wird die Nutzungsgebühr also nicht beglichen. Für diese Ablehnung verlangen beide beteiligten Banken eine Gebühr, die zusammen zwischen 5 EUR und 10 EUR beträgt – die sog. Rücklastschriftgebühr.
Wir erhalten von der Bank eine entsprechende Mitteilung, wenn Lastschriften nicht eingelöst werden können. Daraufhin informieren wir unsere Kunden über den abgelehnten Bankeinzug und über die entstandenen Bankgebühren.

Die betroffenen Kunden erhalten die Möglichkeit bis zum Monatsende des jeweiligen Monats den Rechnungsbetrag und die entstandenen Bankgebühren per Überweisung zu bezahlen. Es werden von uns keine zusätzlichen Bearbeitungskosten verlangt! Nur die Rücklastschriftgebühren der Banken müssen 1:1 übernommen werden.

Wenn wir die Zahlung jedoch nicht bis zum Monatsletzten erhalten, erinnern wir die Kunden und bitten um eine Rückmeldung, ob die Überweisung bereits veranlasst wurde. Wenn wir nach ein paar Tagen immer noch keine Rückmeldung und keine Zahlung erhalten, wird der Zugang zum System bis zur Zahlung deaktiviert.
Falls nun die inzwischen anstehende Lastschrift des nächsten Monats wieder nicht klappt und wir immer noch keine Rückmeldung erhalten haben, ist es kein gutes Zeichen.
Wenn also zwei Monatspauschalen hintereinander nicht bezahlt werden und wir auch keine Rückmeldung erhalten, wird der Nutzungsvertrag beendet und der Zugang deaktiviert.
Dies ist in 5 Jahren jedoch nur zweimal passiert. Es ist immer schwierig für uns, wenn wir keine Rückmeldungen mehr erhalten.
Sie können gerne mit uns Kontakt aufnehmen, wenn die Zahlung mal nicht möglich ist. Meistens finden wir dann auch eine Lösung, so dass Sie weiter mit unserem Programm arbeiten können.
In diesem Sinne – viel Erfolg und gute Geschäfte!

Was kostet die Friseursoftware SALONWARE? Nur 95 Cent pro Tag!

Die Friseursoftware SALONWARE ist ein internetbasiertes Programm zur Nutzung mit einem normalen Internet-Browser. Das Programm wird also in einem abgesicherten Rechenzentrum betrieben. Auch alle Daten sind so sicher aufbewahrt und Sie können über jeden Internetzugang auf Ihre Daten zugreifen. Das wird auch als „Cloud-Software“ oder „Software as a Service“ bezeichnet.

Die Nutzungsgebühr wird also für den Betrieb des Programms, der Speicherung (und Sicherung) der Daten, den regelmäßigen Updates und für den Support berechnet.

Die häufigste Frage lautet „Was kostet jetzt die Software mit Support-Pauschale und mit Update-Gebühren, etc.?“ Das ist wirklich ganz einfach zu beantworten:

Die Express-Version wird mit EUR 29,- zzgl. der Mehrwertsteuer pro Monat für einen Salon berechnet. Die Professional-Version kostet monatlich EUR 39,- zzgl. Mehrwertsteuer pro Salon. Umgerechnet sind das nur 95 Cent pro Tag bei (durchschnittlich) 365,25 Tagen im Jahr für die Express-Version und 1,28 EUR pro Tag für die Professional-Version.

Hier ist die monatliche Support-Pauschale bereits enthalten! Es gibt bei uns also keine versteckten Kosten und auch keine Mindestvertragslaufzeit! Sie können jederzeit die Nutzung beenden. Bei uns gibt es also wirklich keinen Knebelvertrag und auch keine 5-Jahres-Leasingverträge.

Wir möchten niemanden zwingen unsere Software zu nutzen – wir möchten zufriedene Kunden, die gerne mit unserem Programm arbeiten.

Auf der Seite http://www.salonware.de/friseur-software/onlinekalkulator/ finden Sie einen Online-Kalkulator – ein einfaches Formulare – zur Berechnung der Gesamtkosten.

Worauf warten Sie also noch?