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Wie entwickeln sich die Preise des Kassensystem SALONWARE in den nächsten Jahren?

Das Salon-Management-System SALONWARE ist seit Sommer 2009 – also bereits seit 6 Jahren auf dem Markt in Deutschland und Österreich erfolgreich vertreten. Das Friseurprogramm war die erste Cloud-Software für Friseure und hat sich zu einem der führenden Anbieter entwickelt.

Wie hat sich die monatliche Nutzungsgebühr für die Express-Version und die Professional-Version seit 2009 entwickelt? Werden sich die Preise in den nächsten Jahren verändern?

Der monatliche Preis der Express-Version des Kassensystems SALONWARE ist seit Beginn mit EUR 29,- (zzgl. MwSt.) gleich geblieben und hat sich somit nicht verändert. In dieser Pauschale sind nicht nur die Betriebskosten, Datenspeicherung und Updates enthalten, sondern auch der Support.

Die Professional-Version des Kassenprogramms enthält viele Weitere Möglichkeiten und Funktionen, wie die Online-Terminbuchung mit dem Kundenportal, das Mitarbeiterportal und eine Salon-Website. Die ursprüngliche Monatspauschale von EUR 49,- (zzgl. MwSt.) wurde Anfang 2014 auf EUR 39,- (zzgl. MwSt.) gesenkt und blieb seitdem konstant.

Dazu muss man sagen, dass sich der Funktionsumfang des Programms seit 2009 mindestens verdoppelt hat. Also doppelte Leistung und reduzierter Preis. Wo gibt es denn sowas?

Bei unserer Cloud-Software SALONWARE gibt es auch keine Mindestvertragslaufzeit, keine Knebelverträge und keine 5-Jahres-Leasingverträge. Jeder Kunden kann jederzeit den Nutzungsvertrag beenden. Wir zwingen keinen Kunden mit unserem Programm zu arbeiten. Im Gegenzug erwarten wir von unseren Kunden ein partnerschaftliches Verhalten und eine entsprechende Kommunikation. Wir mögen keine respektlosen, unfreundliche Kunden – wir sind keine Sklaven, die man erniedrigen muss! Wir sind faire Partner mit dem gleichen Ziel – Erfolg im Business – und das geht nur gemeinsam.

Und wie sieht es in Zukunft aus?

Gut! Immer mehr Friseursalons arbeiten mit unserem Programm. So dass sich die Entwicklungskosten für die laufende Weiterentwicklung und Pflege des Programms auf immer mehr Kunden verteilt. So konnten wir bisher Kostensteigerungen für das Rechenzentrum, Personalkosten, etc. ausgleichen. Wir konnten dadurch Preissteigerungen für unsere Kunden verhindern bzw. sogar die Nutzungsgebühr für die Professional-Version senken.

Wenn wir davon ausgehen, dass die Inflation im „normalen“ Bereich bleibt und keine Geldentwertung auf uns zukommt, kann die monatliche Pauschale für die Friseursoftware auch für die nächsten Jahre gleich gehalten werden.

Und das wichtigste ist: Die SALONWARE Pro GmbH ist nicht abhängig von Investoren, sondern aus eigener Kraft gewachsen und hat die Gewinnzone bereits erreicht.

In den letzten Jahren haben wir etliche Anbieter von neuen Programmen für die Friseurbranche gesehen, meistens für Online-Buchungen oder Kassenprogramme. So lange das Geld von den Finanzinvestoren zu den Startups strömte, wurde versucht, mit billigen Angeboten und aggresiver Werbung Kunden zu gewinnen. Das dauert oft nicht lange – ein paar Monate oder ein Jahr und die Firmen „platzten“ wieder, wie eine Luftblase. Was bleibt übrig? Verärgerte Kunden, die dann doch zu uns wechselten. Immer wieder bekommen wir auch Angebote von Wettbewerbern, deren Kunden für viel Geld zu übernehmen. Die Friseurbranche ist nicht so einfach, wie viele glauben.

Tja, so ist das Leben!

Demoversion und 30 Tage kostenlosen Testzugang zu unserer Friseursoftware SALONWARE?

Sehr oft werden wir nach einer Demoversion von unserem Friseurprogramm gefragt. Für unser Friseurprogramm gibt es jedoch keine Demoversion oder Demozugänge. Doch warum nicht? Es wäre doch so einfach bei einer Webanwendung. Einfach Zugangsdaten zu einem Mustersalon zusenden und mit dem Programm „rumspielen“.

Es handelt sich bei unserer Software um ein komplettes Salon-Management-System und nicht einfach um ein einfaches Kassenprogramm. SALONWARE ist eine professionelle Unternehmenssoftware – ein ERP-System für Friseurbetriebe. Soweit uns bekannt, gibt es keine mächtigere und umfangreichere Branchensoftware für Friseur-Unternehmen. Bei uns erhalten Sie aber die Möglichkeit, das Programm mit Ihren Daten im Echtbetrieb zu testen und zu prüfen, ob es die richtige Softwarelösung für Ihren Betrieb ist. Sie müssen sich also mit unserem Programm und den Möglichkeiten auseinandersetzen. Wir bereiten das System für Sie vor, so dass Sie ohne große Vorbereitung in Ihrem Salon das Programm einsetzen können, also mit Ihren Salondaten, Dienstleistungen, Mitarbeiter, Arbeitszeiten, Dienstpläne, Öffnungszeiten, evtl. bereits Produkte und Ihre Kundenkartei. Die Einrichtung und Vorbereitung Ihres Programms wird nicht berechnet und somit kostenlos! Es gibt also (bisher) keine Einrichtungspauschale, um mit unserer Friseursoftware zu arbeiten. Die ersten 30 Tage der Nutzung werden ebenfalls nicht berechnet, so dass Sie somit eine kostenlose Testphase von einem Monat haben. Für die Einrichtung des Programms mit Ihren Daten ist aber eine Bestellung erforderlich. Hierzu gehört das ausgefüllte Bestellformular und der Fragenkatalog mit den wichtigsten Daten. Wenn Sie auch nach den 30 kostenlosen Tagen mit dem Programm arbeiten möchten, dann nutzen Sie das Programm einfach weiter. Das ist echtes Testen eines Programms – und das hat sich in den letzten Jahren auch bewährt. Fast alle Salons, die unser Programm testen, bleiben auch dabei. Erst im produktiven Einsatz des Programms im Salon können Sie beurteilen, ob es die richtige Software für Ihren Friseurbetrieb ist. Die weitere Nutzung wird monatlich berechnet. Und es gibt wirklich keine Mindestvertragslaufzeit und keinen Knebelvertrag! Sie können die Nutzung des Programms jederzeit beenden. Versprochen! Wenn Sie nach der 30-tägigen, kostenlosen Testphase nicht mehr SALONWARE arbeiten möchten, dann geben Sie uns einfach per E-Mail Bescheid. Ihr Zugang wird wieder deaktiviert und die Daten gelöscht.

Suchen Sie eine kostenlose Friseursoftware für Ihren Salon?

In den Suchmaschinen Google, Bing, etc. wird sehr häufig nach „Friseur Software kostenlos“ oder „kostenlose Friseursoftware“ gesucht. Na klar, alle wollen möglichst wenig (oder sogar gar nichts) ausgeben und sehr viel dafür erhalten. Die Geiz-ist-Geil-Mentalität ist immer noch Aktuell.

Das Entwickeln und Pflegen einer Software kostet sehr viel Geld. Und natürlich auch der zugehörige Service und Support für die Unterstützung bei Fragen und Problemen. Der Stundensatz eines verantwortungsvollen und zertifizierten Softwareentwicklers ist oft schon dreistellig.

Es wäre schon möglich, eine kostenlose Software und Support anzubieten – aber dann müssen die Kosten durch andere „Quellen“ gedeckt werden. Folgende Quellen wären möglich, um eine für den Friseurbetrieb kostenlose Software anbieten zu können:

1. Finanzierung durch Investoren

Es gibt viele Start-Ups, die zum Teil Millionenbeträge von Investoren für die Entwicklung und Vermarktung eines Programms oder einer App erhalten. Aber ohne ein Geschäftsmodell und ohne Einnahmen durch die Software sind die Gelder nach einiger Zeit verbraucht und der Anbieter verschwindet wieder vom Markt. Das ist also keine Lösung für eine Software, die langfristig kostenlos bleiben soll. Hier könnte man evtl. viele Friseurbetriebe mit einem kostenlosen Programm „fangen“ und dann aber doch wieder Geld für die Nutzung verlangen. Sie kennen sicher einige Programme, die zuerst kostenlos waren und dann plötzlich doch etwas kosten 😉

2. Finanzierung durch das Einblenden von Werbung

Durch das Einblenden von Werbebannern im Friseurprogramm, z. B. von Herstellern von Friseurprodukten könnten Werbeeinnahmen generiert werden, um die Entwicklungs- und Support-Kosten zu decken. Hierzu könnte man Werbenetzwerke in das Programm einbinden und Werbepartner bzw. Sponsoren in der Friseurbranche suchen. Das wäre durchaus eine Möglichkeit, um die Nutzung der Software für den Friseur kostenlos anzubieten. Ob die Werbeeinblendungen und Werbebanner auf dem Bildschirm bei der täglichen Arbeit im Salon stören, ist fraglich. Bei den kostenlosen Apps und Spielen für Smartphones und Tablets klappt dieses Geschäftsmodell sehr gut.

3. Finanzierung durch den Weiterverkauf von Kundendaten

Eine weitere Möglichkeit wäre der Verkauf der gespeicherten Kundendaten (also der Kunden des Friseurbetriebs) mit Anschrift und Kontaktdaten. Dies ist eine Möglichkeit, die vermutlich bei kostenlosen Apps für Smartphones und Tablets gemacht wird. Die mobilen Anwendungen erhalten bei der Installation die Berechtigung auf die Kontaktdaten, Bilder, Dateien, Standort, usw.. Diese Daten können also auch durch die Anbieter der Apps weiterverkauft und so zu Geld gemacht werden. Ich bin mir sicher, dass diese Möglichkeit von keinem unserer Kunden gewünscht wird. Auch wir möchten dieses Geschäftsmodell natürlich nicht arbeiten. Alle Daten sind bei uns streng vertraulich und werden auch nicht weitergegeben!

Somit ist das einzige Geschäftsmodell für eine kostenlose Friseursoftware in Frage kommt, die Variante 2 – also das Einblenden von Werbung in der Anwendung. Eine werbefinanzierte Software im Friseursalon nutzen? Was halten Sie von Werbeeinblendungen im Programm um die Friseur Software kostenlos nutzen zu können?