Archiv der Kategorie: Cloud Software

Happy Birthday SALONWARE: 7 Jahre Kassensystem für Friseure

Die Friseursoftware SALONWARE feiert in diesem Jahr ihren siebten Geburtstag. Das Managementsystem, das im August 2009 als erste komplett browserbasierte Software für Friseursalons und Friseurbetriebe auf den Markt kam, wird seither auf Basis von Kundenwünschen kontinuierlich weiterentwickelt. Auszeichnungen unterstreichen den Praxisbezug der Branchensoftware: In den vergangenen sieben Jahren erhielt SALONWARE vier Mal das Prädikat „BEST OF“ der Initiative Mittelstand.

SALONWARE bietet alle wichtigen Funktionen für die Steuerung und Verwaltung von Friseursalons und Friseurbetrieben, einschließlich eines integrierten Online-Buchungssystems über die Web-App „MeinSalon“. Die Pro-Version von SALONWARE ist aktuell die umfangreichste und mächtigste Friseursoftware auf dem deutschen Markt. In Kundenumfragen erreicht das Programm kontinuierlich sehr gute Ergebnisse.

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Seit ihrer Einführung ist der Funktionsumfang des praxisorientierten Managementsystems stetig gewachsen: Neben der Kunden- und Mitarbeiterverwaltung können Friseursalon und Friseurbetriebe ihre Produkte und Dienstleistungen verwalten, Termine planen, ein Kassenbuch führen, Provisionsmodelle erstellen, und vieles mehr. Neuerungen bezüglich des Einsatzes elektronischer Kassensysteme, die ab 2019 in Deutschland gelten sollen, fließen schon jetzt in die Entwicklung ein.

Erfolg aus eigener Kraft
SALONWARE ist ein Produkt der SALONWARE Pro GmbH, die 2008 von Friseurmeisterin Regina Grabmaier in Burghausen – ursprünglich als Einzelfirma – gegründet wurde. Seit der Markteinführung vor sieben Jahren verzeichnet das Unternehmen monatlich steigende Umsätze. Das Wachstum erfolgt komplett aus eigener Kraft. Das Unternehmen ist investorenunabhängig.

Bei SALONWARE stimmen Funktionalität und Service. Deshalb sind wir auch ohne aggressive Werbung und teure Messeauftritte erfolgreich. Inzwischen gibt es sogar einige Nachahmerprodukte, die zum Teil mit gleichem Namen oder ähnlichem Logo auf sich aufmerksam möchten. SALONWARE ist und bleibt das Original!

Ist das Friseurprogramm SALONWARE offlinefähig?

Manchmal werden wir gefragt, ob unser Friseurprogramm auch offlnefähig ist, also auch bei einem Ausfall der Internetverbindung weiter genutzt werden kann. Die Antwortet lautet: Nein!

Die Friseursoftware SALONWARE kann nur bei bestehender Internetverbindung genutzt werden. Dies hat viele Gründe:

1. Anfälliger Synchronisationsmechanismus

Im ersten Moment hört es sich gut an, wenn man hört, dass ein Programm auch bei einem Ausfall des Internets weiter genutzt werden kann. Technisch bedeutet dies, dass die kompletten Daten auf das genutzte Gerät übertragen werden müssen. Denn für jede Nutzung des Programms sind alle Daten erforderlich, da diese miteinander verknüpft sind, wie z. B. die Daten des Salons, die Menüpunkte des Programms, die Mitarbeiterdaten, die Dienstleistungen, die Produkte mit Lagerbeständen, Preise, Arbeitszeiten, Termine, Kunden, Behandlungsdaten bis zu den Feiertagen. Ein Termin ist z. B. mit einem Kalendereintrag, Dienstleistungen, Mitarbeiter, Kunden und historischen Behandlungsdaten verknüpft. Die Daten sind insgesamt in über 120 Datenbanktabellen verteilt und müßten zur Offline-Nutzung (ohne Internet) übertragen werden. Diese laufende Synchronisation mit den „Masterdaten“ würde zu Wartezeiten führen und auch Inkonsistenzen in den Daten zur Folge haben, da es bei jedem Synchronisationsmechanismus zu Konflikten kommen kann. Die gleichzeitige Nutzung von mehreren Geräten wäre kaum mehr möglich. Oft werden mehrere PCs oder Macs im Salon genutzt, z. B. an der Rezeption, an der Kasse und in der Mischecke – und unterwegs mit mobilen Geräten. Und keiner kann erkennen, ob die Daten schon aktuell sind oder auf die Synchronisierung warten, oder ob die Daten nur auf dem Gerät vorhanden sind und nicht übertragen wurden. Datenverlust könnte die Folge sein. Damit das Programm auch bei einem Ausfall der Internetverbindung weiter funktioniert, müssen also ständig alle Daten synchronisiert werden – auf allen Geräten. Die Synchronisationszeiten und das übertragene Datenvolumen wären nicht akzeptabel und der Mechanismus äußerst störungsanfällig.

2. Datenspeicherung im Internet-Browser nicht möglich

Wie bereits beschrieben, müssten die kompletten Daten auf den jeweiligen Geräten gespeichert werden, damit die Nutzung ohne Verbindung möglich ist. Es gibt bereits technische Möglichkeiten, um Daten im Internet-Browser des jeweiligen Geräts zu speichern. Dies wird durch SALONWARE bei unkritischen Daten bereits genutzt, z. B. die automatische Erkennung des Geschlechts des Kunden durch den Vornamen (Auto-Gender-Funktion von 99% aller Vornamen). Leider reicht dieser Speicherplatz nicht für die Datenmengen aus und diese lokale Speichermöglichkeit wird auch nicht von allen Internet-Browsern unterstützt. Damit das Programm auch offline funktioniert, müssten die Daten immer vom lokalen Datenspeicher gelesen (und geschrieben) werden – vorausgesetzt die Synchronisation ist komplett vollständig. Die Datenmenge ist für die lokale Speicherung in einem Internet-Browser viel zu groß und unstrukturiert und würde auch nicht mit allen Browsern funktionieren, sondern wäre dann auch eine Einschränkung auf einen bestimmten Browser oder deren Version.

3. Datenspeicherung in einer Datenbank auf dem PC/Notebook

Da die Speicherung der erforderlichen Datenmengen im Internet-Browser (Punkt 2) nicht möglich ist, könnten die Daten in einer „echten“ Datenbank auf dem Gerät installiert werden. Dies würde jedoch eine Installation eines Datenbank-Management-Systems (Datenbank-Programm) auf dem Computer oder Mac erfordern. Diese Datenbank müsste sich dann laufend mit dem zentralen Master-Datenbanksytem synchronisieren, um eine Nutzung ohne Internetverbindung zu ermöglichen. Dies ist also machbar, wobei man sich dann auf ein Betriebssystem einschränken müsste, z. B. auf Windows-Copmputer und Windows-Tablets.

Da SALONWARE jedoch ein systemunabhängiges Programm ist und mit Windows-Computer, Mac-Computer, Google Chromebooks, Android Tablets, Apple iPad oder beliebigen Smartphones genutzt wird, ist die Installation einer lokalen Datenbank keine akzeptable Lösung. Es wäre eine Einschränkung auf bestimmte Geräte bzw. Betriebssysteme. Die neuen Web- und Cloud-Technologien ermöglichen eine flexible Nutzung von Programmen ohne Installation. Eine Installation auf dem PC wäre ein technologischer Rückschritt.

4. Datenschutz und Manipulationssicherheit

Der Zugriff erfolgt mit SALONWARE immer auf die zentralen Daten im Rechenzentrum. Der Datenzugriff ist also in „realtime“. Es werden bewusst keinerlei Daten auf dem Computer oder mobilen Geräten bei der Nutzung des Programms gespeichert. Dies ist ein wirksamer Schutz vor einer Manipulation von Kassendaten (derzeit ein großes Thema). Die Daten sind jedoch nicht nur vor verbotenen Manipulationen geschützt, sondern auch vor Diebstahl bei Verlust eines Geräts. Schon öfters haben wir von unseren Kunden erfahren, dass Apple-Notebooks aus dem Salon gestohlen wurde – zum Teil sogar während der Öffnungszeiten. Dies ist zwar ein materieller Schaden, doch die Daten sind geschützt (und sogar versichert) im Rechenzentrum gespeichert. Bei einem Verlust/Diebstahl eines Notebooks, Tablet oder Smartphone sind keine Daten auf den Geräten verloren bzw. in falschen Händen.

5. Entwicklungs- und Pflegeaufwand

Durch die Realisierung einer Offlinefähigkeit eines Programms würde ein erheblicher Entwicklungsaufwand entstehen, sowie ein höherer Aufwand für die laufende Weiterentwicklung des Programms. Durch den höheren Entwicklungs-, Pflege- und Supportaufwand würde sich zwingend die Nutzungsgebühr der Anwendung erhöhen.

Zusammenfassung

Unser Programm wird mit den unterschiedlichsten „Geräten“ ohne Installation genutzt, unterwegs mit einem Smartphone oder Tablet (Android, iPhone, Windows Phone), im Salon mit einem PC/Notebook oder Mac und im HomeOffice mit weiteren Geräten. (Dazu gibt es noch etwa 30 unterschiedliche Browser im Einsatz.)

Eine Offlinefähigkeit wäre leider nicht Browser- und Betriebssystemunabhängig. Auch führt eine Offlinefähigkeit mit dem zugehörigen Synchronisationsmechanismus zu Konflikten und ist Störungsanfällig.

Risikobeurteilung und Risikominimierung

Der Ausfall des Internets im Salon ist zwar ein Risiko, da die Nutzung des Salon-Management-Systems über die Internetverbindung erfolgt. Die Eintrittswahrscheinlichkeit ist jedoch gering. Sie können das Risiko entweder akzeptieren oder minimieren.

Um dieses Risiko möglichst klein zu halten, sollte ein zuverlässige Internetanbieter gewählt werden. Der Ausfall des Internets ist heutzutage sehr selten. Das Internet gehört zur „Grundversorgung“, wie Strom, Wasser und Telefon. Bei einem Ausfall des Internet können Sie sogar Schadensersatzansprüche bei Ihrem Anbieter geltend machen. (Hier gibt es bereits einige Gerichtsurteile.)

Um das Risiko eines Ausfalls weiter zu minimieren, könnte bei einem Ausfall ein mobiles Netz (Hotspot) mit einem Smartphone aktiviert werden. Der Mobilfunkanbieter sollte dann jedoch nicht der Gleiche Anbieter sein, wie der Festnetzanbieter. Falls ein Internetknoten eines Anbieters ausfällt, sind meistens beide Netzwerke unterbrochen bzw. gestört. Es gibt auch WLAN-Router mit einem SIM-Karten-Steckplatz, so dass bei einem Ausfall des Festnetz-Internet automatisch auf das mobile Internet umgeschaltet wird.

Die Offlinefähigkeit eines Programms wäre nur theoretisch eine Maßnahme zur Risikominimierung. Die Nachteile und Einschränkungen sind jedoch viel zu groß. Durch die Anfälligkeit von Synchronisationsmechansimen wäre die Ausfallwahrscheinlichkeit wesentlich höher und somit die Qualität und Zuverlässigkeit der Software niedriger und der Preis höher. Und wer möchte das schon?

Vergleich der führenden Friseurprogramme in der Tophair International 08/2015 – SALONWARE ist keine Leasing-Software!

In der Ausgabe 08/2015 der Fachzeitschrift Tophair International ist der jährliche Vergleich der führenden Friseurprogramme enthalten. Hier sind wir mit unserer Version SALONWARE Professional natürlich wieder mit dabei. Diesmal geht es speziell um statistische Auswertungen und Kennzahlen im Salon.

Herr Krombholz hat die Wichtigkeit der Unternehmenssteuerung durch Kennzahlen gut erläutert und die Informationen übersichtlich zusammengefasst.

Im Bericht wird zwischen Premium-Software und Leasing-Software unterschieden. Diese Begriffe sind etwas unglücklich gewählt. Unsere Friseur-Software SALONWARE (sowie auch andere echte Cloud-Software-Lösungen) sind keine Leasing-Software, sondern die modernsten Cloud-Anwendungen!

Bei Softwarelösungen wird grundsätzlich unterschieden zwischen herkömmlichen Programmen und Cloud-Anwendungen. Ich möchte den Unterschied gerne beschreiben:

1. Klassische Programme – „On-Premise“

Klassische Programme muss man auf einem Computer installieren, die Daten werden auf dem eigenen Computer gespeichert und auch Updates müssen manuell installiert werden. Diese Art von Programmen – auch „On-Premise“ genannt – gibt es seit einigen Jahrzehnten für Friseure und würde ich eher als „alte Technologie“ bezeichnen, und nicht als Premium-Software

2. Cloud-Software – „On-Demand“

Programme, die einfach über das Internet genutzt werden gibt es seit einigen Jahren. SALONWARE wird z. B. seit 2009 als Salon-Management-Software für Friseure als Cloud-Software angeboten. Damals waren wir die erste Branchenlösung, die komplett über das Internet angeboten wurde – man sprach damals von „Software als a Service“ oder abgekürzt SaaS. Bei einer Cloud-Software ist das Programm und alle Daten in einem Rechenzentrum gespeichert. Es ist keine Installation erforderlich und alle Daten sind ebenfalls auf externen Computern gespeichert. Die Nutzung der Anwendung erfolgt über einen normalen Internet-Browser mit beliebigen Geräten, wie PC, Notebook, Mac, Tablet oder Smartphone.

Der Siegeszug von Cloud-Lösungen in allen Branchen und Bereichen ist ungebrochen. Die Anzahl der Lösungen und der Verbreitung steigt explosionsartig. Fast jeder Softwarehersteller bietet mittlerweile Cloud-Software an, wie z. B. Microsoft, Google, DATEV, SAP, Lexware, Collmex, Salesforce, myFactory etc. Es gibt sicher tausende von Programmen, die ohne Installation einfach über das Internet genutzt werden – auch „On-Demand“ oder „Cloud-Software“ genannt. Einige Analysten gehen davon aus, dass es in einigen Jahren kaum mehr klassische Programme geben wird.

Mit Leasing hat das jedoch nichts zu tun. Bei einer Cloud-Software wird eine monatliche Nutzungspauschale berechnet. Hier sind die Betriebskosten für den Betrieb des Programms in einem Rechenzentrum und die Datenspeicherung enthalten.

Bei SALONWARE sind die laufenden Update-Kosten, sowie auch die Support-Pauschale bereits in der monatlichen Nutzungsgebühr enthalten. Vorsicht ist bei den Vertragslaufzeiten geboten. Zum Teil werden von Anbietern lange Mindestvertragslaufzeiten angeboten. Ein vermeintlich günstiges Programm kann dann teuer werden, wenn Sie zwei Jahre zahlen müssen – auch wenn Sie nach einigen Monaten feststellen, dass Sie nicht zufrieden damit sind.

Der Nutzungsvertrag von SALONWARE kann jederzeit beendet werden. Es gibt bei uns keine Mindestvertragslaufzeiten. Es wird keiner gezwungen für unser Programm zu bezahlen, wenn er es nicht mehr nutzen möchte.

Wenn aber ein Kunde unbedingt einen zwei-Jahres-Vertrag abschließen möchte, können wir gerne einen günstigeren Preis anbieten 😉

Die monatlichen Nutzungsgebühren teilen sich etwa wie folgt auf:

  • etwa 50% sind laufende Betriebskosten der Anwendung, Datenspeicherung, automatische Sicherungen, Datenübertragung, Überprüfungen, Überwachung, technischer Support (also Rechenzentrumskosten)
  • etwa 30% werden für die Weiterentwicklung und kontinuierlichen Verbesserung des Programms investiert
  • etwa 20% sind für den Support und Service der Anwendung kalkuliert

Kleine Zusammenfassung:
Wie Sie sehen können, hat eine Cloud-Software mit Leasing nichts zu tun. SALONWARE ist keine Leasing-Software! Der Begriff Miet-Software würde es besser treffen.  Entsprechend den gesetzlichen Regelungen wird auch von Software-Miete gesprochen.

Bei den klassischen Programmen würde ich nicht von „Premium“-Software, sondern eher von Programmen mit veralteter Technologie sprechen, die es entsprechend Analysten-Meinungen in einigen Jahren vielleicht nicht mehr gibt.

SALONWARE ist eine Cloud-Software der neuesten Generation. Die Friseursoftware SALONWARE Professional ist nachweislich das mächtigste und umfangreichste Salon-Management-System für Friseure. Das ist kein Marketing-Geschwafel, sondern Fakt. Ich habe selbst 17 Jahre mit den verschiedensten Programmen in mehreren Salons gearbeitet und kenne als „Frau aus der Praxis“ einige Anwendungen sehr gut. Die neueren Anbieter sind leider oft nur kurz auf dem Markt und verschwinden wieder. So einfach ist es in der Branche eben nicht 😉

Zu den einzelnen Kennzahlen im Vergleichsbericht werde ich noch weitere Informationen und Bilder zusammenstellen, da ein „ja“ in einer Tabelle noch nicht sehr viel aussagt.

Mehr dazu also in Kürze …

Auszeichnung: Friseursoftware aus der Cloud erhält Prädikat BEST OF der Kategorie Branchensoftware

Die Experten-Jury der Initiative Mittelstand zeichnete das Friseurprogramm SALONWARE Professional in der Kategorie „Branchensoftware“ mit dem Prädikat BEST OF 2015 aus.

Friseursoftware aus der Cloud erhält Prädikat BEST OF der Kategorie Branchensoftware
Unter dem Motto „Vision. Technologie. 100% Innovation“ zeichnete die Initiative Mittelstand die besten IT-Lösungen 2015 mit dem INNOVATIONSPREIS-IT aus.

Auszeichnung für Friseursoftware

Auszeichnung für Friseursoftware

Die Friseursoftware SALONWARE Professional wurde mit dem Prädikat BEST OF 2015 in der Kategorie „Branchensoftware“ ausgezeichnet und gehört damit zur Spitzengruppe der eingereichten Lösungen. Die Fachjury aus 100 Wissenschaftlern, Branchenexperten und Fachjournalisten konnte 2015 aus mehreren tausend Einreichungen wählen. Der Schirmherr des diesjährigen INNOVATIONSPREIS-IT ist die Microsoft Deutschland GmbH.

Die Friseursoftware SALONWARE Professional wurde speziell für die Anforderungen von Friseurbetrieben entwickelt und basiert auf 20-jähriger Erfahrung in der Friseurbranche. Das praxisorientierte Friseurprogramm ist besonders einfach zu bedienen und ansprechend gestaltet, um eine möglichst hohe Akzeptanz bei den Anwendern zu erreichen.
Die Software wird als Cloud-Software seit 2009 über das Internet für Friseurbetriebe in Deutschland und Österreich zur Verfügung gestellt. Die Webanwendung kann mit einem Windows- oder Apple-Computer, sowie auch mit einem mobilen Gerät, wie z. B. einem Smartphone oder Tablet genutzt werden.

Aus der Praxis für die Praxis
Die Geschäftsführerin der SALONWARE Pro GmbH, Regina Grabmaier, hat selbst 17 Jahre bei Friseurbetrieben in Österreich und Deutschland gearbeitet.
„Als Friseurmeisterin kenne ich die Anforderungen der Friseurbranche natürlich sehr gut und kann die Wünsche unserer anspruchsvollen Kunden gut verstehen. Nur so konnte eine praxisorientierte Software entstehen.“ erläutert Regina Grabmaier.
„Ich möchte auch kleineren Friseurbetrieben und Existenzgründern die Möglichkeit geben, mit einer professionellen Software zu arbeiten. Auch ohne große Investitionen oder einen langfristigen Leasingvertrag kann unser Programm gegen eine monatliche Pauschale genutzt werden.“ betont Regina Grabmaier.

Ist SALONWARE auf der Top Hair International in Düsseldorf vertreten?

In den letzten Wochen wurde wir oft gefragt, ob wir auf der Top Hair International in Düsseldorf mit unserer Friseursoftware vertreten sind?

Nein – wir sind nicht auf Messen vertreten.  Wir investieren das Geld lieber in die Weiterentwicklung des Programms und den Service. Denn wer am Ende die Kosten trägt dürfte jedem klar sein. Die Kunden, also die Friseurbetriebe müssen für die Kosten am Ende aufkommen.  

Auch wenn die Messe in Düsseldorf nur kurz ist, für eine Teilnahme an einer Ausstellung entstehen erhebliche Kosten, wie z. B.:

  • Standmiete/Standgebühr
  • Messestand mit Auf- und Abbau (Messebau)
  • Geräte/Ausrüstung auf dem Stand (Flachbildschirme, Kühlschrank, Prospektaufsteller, Beleuchtung, etc.) und Transport des Messestand und der Geräte
  • Vorführgeräte, wie z. B. PCs, Notebooks, Tablets, Smartphones
  • Personalkosten während der Messe, Reisekosten, Übernachtungskosten, Verpflegung
  • zusätzliche Messehostessen für Catering, Werbeaktionen
  • Sicherheitsdienst zur Überwachung des Stands in den Nächten
  • Vor- und Nachbereitung der Messe (Einladungen, Freikarten, Flyer, Broschüren, Werbegeschenke, etc.)

Die Kosten für eine repräsentative Teilnahme an einer Messe liegen somit locker bei 50.000 EUR und mehr.

Natürlich könnten wir unsere Preise verdoppeln oder die Weiterentwicklung reduzieren, um an den wichtigsten Messen teilzunehmen. Ich denke aber nicht, dass unsere Kunden darüber begeistert sind. Vielleicht machen wir ja mal eine Umfrage, was unsere Kunden wünschen?

Da ich über 17 Jahre als Friseurin und Friseurmeisterin gearbeitet habe und weiß, wie schwer es ist, als Friseurunternehmen Geld zu verdienen, bin ich gegen überzogene Preise und langfristige Leasingverträge. Leben und leben lassen. Daher kommt eine Teilnahme an einer Friseurmesse für mich und die SALONWARE Pro GmbH nicht in Frage. Ich bin sparsam erzogen und versuche unnötige Ausgaben zu vermeiden. Dafür möchte ich lieber faire Preise und gute Leistungen für unsere Kunden. Denn für unsere Kunden möchten wir ein strategischer Partner auf gleicher Augenhöhe sein und nicht einfach nur ein „Lieferant“.

Ihre Regina Grabmaier

Cloudfähiger Bondrucker TM-T88V-i von Epson im Testlabor eingetroffen

Jetzt sehen wir uns den Bondrucker TM-T88V-i von Epson mal genauer an. Angeblich kann dieser in Verbindung mit Cloud-Anwendungen eingesetzt werden.

Bondrucker TM-T88V-i von Epson

Bondrucker TM-T88V-i von Epson für Webanwendungen aus der Cloud

Der erste Eindruck ist schon mal sehr gut. Viele, viele Anschlüsse, wie z. B. Netzwerkanschluss, 4 USB-Anschlüsse (!), Anschluss für eine automatische Kassenlade, Micro-USB-Anschluss und einen Steckplatz für eine Micro-SD-Karte. Das sind mehr Anschlüsse, als mein Notebook hat 😉

Man kann sogar Programme auf dem Bondrucker installieren! Hoffentlich benötige ich keinen Virenscanner für das Ding …
In den nächsten Wochen wird sich dann zeigen, ob der Bondrucker hält, was er verspricht.

Leasing von Software war gestern – heutzutage arbeitet man in der Cloud!

Bei der Suche und Auswahl eines Kassenprogramms muss man vorsichtig sein, dass man sich nicht mit einem langfristigen Vertrag an einen Anbieter bindet. Wer will heutzutage noch eine Kassen-Software für den Salon leasen? Es werden immer noch Kassenprogramme mit Leasing-Laufzeiten von 36, 48 Monaten oder sogar 60 Monaten angeboten. Lassen Sie sich nicht von Verkäufern überrumpeln!

Sogar neue Anbieter auf dem Markt versuchen durch plumpe Werbesprüche, wie z. B. „Das neue Nr. 1 Kassensystem der Beauty-Branche!“ die Salonbetreiber langfristig zu knebeln.
Ja genau – und Red Bull verleiht Flügel? Meistens verschwinden die Anbieter so schnell wieder, wie sie entstanden sind.

Mein Lieblings-Werbespruch ist „Die Zukunft beginnt heute!“ Ich lach mich kaputt – war für eine Weisheit.

Natürlich kann man statt einem langen Leasingvertrag auch einen einmaligen Kaufpreis hinblättern. Aber was ist, wenn Sie mit dem Programm nicht zufrieden sind?
Dann haben Sie entweder viele Geld in den Sand gesetzt oder sind an einem Leasing-Unternehmen jahrelang gebunden. Möchten Sie das wirklich?

Unsere neuen Kunden sagen oft, dass nun endlich der Leasingvertrag beendet ist und sie auf eine andere Software wechseln können. Traurig, aber wahr.

Bei unserer Cloud-Software SALONWARE gibt es keinen Kaufpreis, keine Anzahlung, keine Einrichtungskosten, keinen Leasingvertrag, keine Mindestvertragslaufzeit und keine zusätzlichen Support-Gebühren. Sie können das Programm für eine monatliche Pauschale von EUR 29,- zzgl. MwSt. einfach nutzen. Und wenn Sie nicht zufrieden sind, dann können Sie jederzeit auf ein anderes Kassenprogramm wechseln.

Alle Daten sind in einem Hochsicherheitsrechenzentrum in Deutschland gespeichert und Sie können mit jedem internetfähigem Gerät mit einem Internet-Browser arbeiten – im Salon im Büro und natürlich unterwegs. Egal wie viele Geräte.

Bleiben Sie flexibel und lassen Sie sich nicht von Marketing-Geschwafel und plumpen Werbesprüchen beeinflussen.

In diesem Sinne …

Ihre Regina Grabmaier
Friseurmeisterin

Ist SALONWARE ein Start-Up-Unternehmen?

Als Start-Up werden kürzlich gegründete Unternehmen mit Innovativen Ideen bzw. Lösungen und einem hohen Potential bezeichnet. Start-Up-Unternehmen werden häufig von Investoren, wie z. B. Venture Capital-Gesellschaften und Business Angels finanziert. Das Ziel der Start-Up-Unternehmen und der Geldgeber ist ein schnelles Wachstum und möglichst viel Profit aus dem jungen Unternehmen heraus zu holen, z. B. durch den Verkauf des Unternehmens oder durch einen Börsengang. Leider existiert ein Großteil der Start-Ups nur für eine kurze Zeit – bis das Kapital der Investoren aufgebraucht ist und das Unternehmen wieder vom Markt verschwindet. Nur sehr wenige der Start-Up-Unternehmen schaffen den Durchbruch und erreichen den erhofften Erfolg und ein langfristiges Geschäft.

SALONWARE wurde bereits im Jahr 2008 gegründet und existiert somit bereits seit über 5 Jahren.  Das Unternehmen ist ohne Fremdkapital – aus eigener Kraft gewachsen und gehört mittlerweile zu den etablierten Anbietern von Friseursoftware.

Es gibt jedoch einige Gemeinsamkeiten von SALONWARE mit einem Start-Up-Unternehmen:

Die Software war die erste Cloud-Anwendung, die komplett über das Internet zur Verfügung gestellt wird und mit einem Standard-Browser genutzt wird. Es handelt sich also um ein innovative Lösung für die Zielgruppe der Friseurbetriebe und basiert auf einem skalierbaren Geschäftsmodell mit monatlicher Berechnung einer Nutzungsgebühr. Mit steigenden Kundenzahlen steigt somit jeden Monat der Umsatz und der Marktanteil. Dies ermöglicht ein schnelles Wachstum. Durch die hohe Anzahl von ca. 80.000 Friseurbetrieben in Deutschland und Österreich ist das Potential für SALONWARE immens.

SALONWARE vereint die positiven Eigenschaften eines Start-Ups, also eine Innovative Lösung mit skalierbarem Geschäftsmodell mit hohem Potential – und die Stabilität eines etablierten Anbieters, der aus eigener Kraft, ohne Fremdkapital stabil wächst.

Wenn Sie einen langfristigen Partner für Ihr Salon-Management-System suchen, dann sind Sie bei uns also genau richtig 😉

 

Jeder verliert auch mal Kunden …

Die letzten Monate waren für viele unserer Kunden ein schwieriger Monat. Einige von ihnen mussten sogar den Salon schließen. Wir haben so leider einige Kunden Verloren. Das ist natürlich sehr schade – aber nicht immer zu verhindern.

Manche hatten erst ein paar Monate vorher den Salon eröffnet. Zumindest hatten sie keinen Leasingvertrag mit 60 Monaten Laufzeit für ihr Friseurprogramm abgeschlossen. Solche langfristigen Verträge werden tatsächlich von anderen Anbietern immer noch angeboten. Das sind 5 Jahre! Wer möchte sich heutzutage noch 5 Jahre an ein Kassenprogramm binden?

Bei unserem Kassenprogramm SALONWARE gibt es weder eine Mindestvertragslaufzeit, noch lange Kündigungszeiten. Jeder Kunde kann die Nutzung zum Monatsende beenden – ohne Kündigungsfrist. Wenn z. B. am 20.10 gekündigt wird, ist am 31.10. das Vertragsende.

Nur wer zufrieden mit unserem Programm ist, soll damit arbeiten. Es wird kein Kunde gezwungen! 

Kein Knebelvertrag – keine versteckten Kosten!