Lassen Sie sich nicht „über den Tisch“ ziehen!

Von einigen Kunden haben wir schon gehört, dass manche Anbieter von Kassensystemen sehr aggressiv vorgehen, wie z. B. immer wieder anrufen, zum Teil sogar unangemeldet im Salon stehen und auch richtig Druck ausüben, um den Verkauf abzuschließen. Oft wird mit irgendwelchen Fristen und Strafen gedroht, die in Wirklichkeit gar nicht stimmen. Das ist erschreckend! Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und nicht über den Tisch ziehen!

Wenn ein Friseurbetrieb bei uns anfragt, dann senden wir per E-Mail ausführliche Informationen zu unserem Salon-Management-System. Wir rufen nicht an und wir fahren auch nicht in den Salon. Entweder der Salon bestellt – oder bestellt eben nicht. Wir versuchen niemanden zu überreden. Wir bedrängen und bedrohen auch nicht. Das haben wir – zum Glück – nicht nötig.

Wir überzeugen durch unsere Leistung und das unschlagbare Preis/Leistungsverhältnis!

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!
https://www.salonware.de/friseur-software/kontakt/

Am Ende landen doch viele Friseure bei uns ;-)

In dieser Woche hatten wir eine Anfrage von einem Friseurbetrieb, der in den letzten Jahren bereits mehrfach bei uns angefragt hatte und Informationen zu unserer Friseursoftware angefordert hatte. Vor einem Jahr hatte sich die Inhaberin dann doch ein anderes Programm gekauft.

In dieser Woche hat uns die Inhaberin geschrieben: „Leider hatte ich mich für einen anderen Anbieter entschieden mit dem ich sehr unzufrieden bin. „. Wir haben ihr (nochmals) die aktuellen Infos zu unserem Programm gesendet. Und gestern hat sie dann bei uns bestellt 😉

Das passiert uns immer wieder, dass Friseurbetriebe, die sich zuerst für ein anderes Kassensystem entscheiden, dann doch noch mal bei uns anfragen und auch bei uns bestellen. Anscheinend können oft die Versprechen der Hochglanzprospekte und die Aussagen der „Verkaufsberater“ doch nicht gehalten werden? Viele klagen auch über einen schlechten Support.

Und schließlich entscheiden sich dann viele im zweiten Anlauf für unser Programm SALONWARE 😉

Happy Birthday SALONWARE: 7 Jahre Kassensystem für Friseure

Die Friseursoftware SALONWARE feiert in diesem Jahr ihren siebten Geburtstag. Das Managementsystem, das im August 2009 als erste komplett browserbasierte Software für Friseursalons und Friseurbetriebe auf den Markt kam, wird seither auf Basis von Kundenwünschen kontinuierlich weiterentwickelt. Auszeichnungen unterstreichen den Praxisbezug der Branchensoftware: In den vergangenen sieben Jahren erhielt SALONWARE vier Mal das Prädikat „BEST OF“ der Initiative Mittelstand.

SALONWARE bietet alle wichtigen Funktionen für die Steuerung und Verwaltung von Friseursalons und Friseurbetrieben, einschließlich eines integrierten Online-Buchungssystems über die Web-App „MeinSalon“. Die Pro-Version von SALONWARE ist aktuell die umfangreichste und mächtigste Friseursoftware auf dem deutschen Markt. In Kundenumfragen erreicht das Programm kontinuierlich sehr gute Ergebnisse.

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Seit ihrer Einführung ist der Funktionsumfang des praxisorientierten Managementsystems stetig gewachsen: Neben der Kunden- und Mitarbeiterverwaltung können Friseursalon und Friseurbetriebe ihre Produkte und Dienstleistungen verwalten, Termine planen, ein Kassenbuch führen, Provisionsmodelle erstellen, und vieles mehr. Neuerungen bezüglich des Einsatzes elektronischer Kassensysteme, die ab 2019 in Deutschland gelten sollen, fließen schon jetzt in die Entwicklung ein.

Erfolg aus eigener Kraft
SALONWARE ist ein Produkt der SALONWARE Pro GmbH, die 2008 von Friseurmeisterin Regina Grabmaier in Burghausen – ursprünglich als Einzelfirma – gegründet wurde. Seit der Markteinführung vor sieben Jahren verzeichnet das Unternehmen monatlich steigende Umsätze. Das Wachstum erfolgt komplett aus eigener Kraft. Das Unternehmen ist investorenunabhängig.

Bei SALONWARE stimmen Funktionalität und Service. Deshalb sind wir auch ohne aggressive Werbung und teure Messeauftritte erfolgreich. Inzwischen gibt es sogar einige Nachahmerprodukte, die zum Teil mit gleichem Namen oder ähnlichem Logo auf sich aufmerksam möchten. SALONWARE ist und bleibt das Original!

Richtig Kasse machen – Was muss, was kann, was kommt? – Artikel in der FRISEURWELT 7/2016

Im Artikel „Richtig Kasse machen – Was muss, was kann, was kommt?“ in der Fachzeitschrift FRISEURWELT 07/2016 wird über die aktuelle Gesetzeslage bzgl. dem Einsatz von elektronischen Registrierkassen und über die zukünftigen Anforderungen berichtet.

Artikel in der Friseurwelt 7/2016

Artikel in der Friseurwelt 7/2016

 

 

 

 

 

 

Hierzu wurden einige Anbieter von Softwarelösungen für Friseurbetriebe befragt. Weitere Infos finden Sie auf unserer Website:
https://www.salonware.de/friseur-software/pressespiegel/friseurwelt-7-2016-richtig-kasse-machen/

Ist das Friseurprogramm SALONWARE offlinefähig?

Manchmal werden wir gefragt, ob unser Friseurprogramm auch offlnefähig ist, also auch bei einem Ausfall der Internetverbindung weiter genutzt werden kann. Die Antwortet lautet: Nein!

Die Friseursoftware SALONWARE kann nur bei bestehender Internetverbindung genutzt werden. Dies hat viele Gründe:

1. Anfälliger Synchronisationsmechanismus

Im ersten Moment hört es sich gut an, wenn man hört, dass ein Programm auch bei einem Ausfall des Internets weiter genutzt werden kann. Technisch bedeutet dies, dass die kompletten Daten auf das genutzte Gerät übertragen werden müssen. Denn für jede Nutzung des Programms sind alle Daten erforderlich, da diese miteinander verknüpft sind, wie z. B. die Daten des Salons, die Menüpunkte des Programms, die Mitarbeiterdaten, die Dienstleistungen, die Produkte mit Lagerbeständen, Preise, Arbeitszeiten, Termine, Kunden, Behandlungsdaten bis zu den Feiertagen. Ein Termin ist z. B. mit einem Kalendereintrag, Dienstleistungen, Mitarbeiter, Kunden und historischen Behandlungsdaten verknüpft. Die Daten sind insgesamt in über 120 Datenbanktabellen verteilt und müßten zur Offline-Nutzung (ohne Internet) übertragen werden. Diese laufende Synchronisation mit den „Masterdaten“ würde zu Wartezeiten führen und auch Inkonsistenzen in den Daten zur Folge haben, da es bei jedem Synchronisationsmechanismus zu Konflikten kommen kann. Die gleichzeitige Nutzung von mehreren Geräten wäre kaum mehr möglich. Oft werden mehrere PCs oder Macs im Salon genutzt, z. B. an der Rezeption, an der Kasse und in der Mischecke – und unterwegs mit mobilen Geräten. Und keiner kann erkennen, ob die Daten schon aktuell sind oder auf die Synchronisierung warten, oder ob die Daten nur auf dem Gerät vorhanden sind und nicht übertragen wurden. Datenverlust könnte die Folge sein. Damit das Programm auch bei einem Ausfall der Internetverbindung weiter funktioniert, müssen also ständig alle Daten synchronisiert werden – auf allen Geräten. Die Synchronisationszeiten und das übertragene Datenvolumen wären nicht akzeptabel und der Mechanismus äußerst störungsanfällig.

2. Datenspeicherung im Internet-Browser nicht möglich

Wie bereits beschrieben, müssten die kompletten Daten auf den jeweiligen Geräten gespeichert werden, damit die Nutzung ohne Verbindung möglich ist. Es gibt bereits technische Möglichkeiten, um Daten im Internet-Browser des jeweiligen Geräts zu speichern. Dies wird durch SALONWARE bei unkritischen Daten bereits genutzt, z. B. die automatische Erkennung des Geschlechts des Kunden durch den Vornamen (Auto-Gender-Funktion von 99% aller Vornamen). Leider reicht dieser Speicherplatz nicht für die Datenmengen aus und diese lokale Speichermöglichkeit wird auch nicht von allen Internet-Browsern unterstützt. Damit das Programm auch offline funktioniert, müssten die Daten immer vom lokalen Datenspeicher gelesen (und geschrieben) werden – vorausgesetzt die Synchronisation ist komplett vollständig. Die Datenmenge ist für die lokale Speicherung in einem Internet-Browser viel zu groß und unstrukturiert und würde auch nicht mit allen Browsern funktionieren, sondern wäre dann auch eine Einschränkung auf einen bestimmten Browser oder deren Version.

3. Datenspeicherung in einer Datenbank auf dem PC/Notebook

Da die Speicherung der erforderlichen Datenmengen im Internet-Browser (Punkt 2) nicht möglich ist, könnten die Daten in einer „echten“ Datenbank auf dem Gerät installiert werden. Dies würde jedoch eine Installation eines Datenbank-Management-Systems (Datenbank-Programm) auf dem Computer oder Mac erfordern. Diese Datenbank müsste sich dann laufend mit dem zentralen Master-Datenbanksytem synchronisieren, um eine Nutzung ohne Internetverbindung zu ermöglichen. Dies ist also machbar, wobei man sich dann auf ein Betriebssystem einschränken müsste, z. B. auf Windows-Copmputer und Windows-Tablets.

Da SALONWARE jedoch ein systemunabhängiges Programm ist und mit Windows-Computer, Mac-Computer, Google Chromebooks, Android Tablets, Apple iPad oder beliebigen Smartphones genutzt wird, ist die Installation einer lokalen Datenbank keine akzeptable Lösung. Es wäre eine Einschränkung auf bestimmte Geräte bzw. Betriebssysteme. Die neuen Web- und Cloud-Technologien ermöglichen eine flexible Nutzung von Programmen ohne Installation. Eine Installation auf dem PC wäre ein technologischer Rückschritt.

4. Datenschutz und Manipulationssicherheit

Der Zugriff erfolgt mit SALONWARE immer auf die zentralen Daten im Rechenzentrum. Der Datenzugriff ist also in „realtime“. Es werden bewusst keinerlei Daten auf dem Computer oder mobilen Geräten bei der Nutzung des Programms gespeichert. Dies ist ein wirksamer Schutz vor einer Manipulation von Kassendaten (derzeit ein großes Thema). Die Daten sind jedoch nicht nur vor verbotenen Manipulationen geschützt, sondern auch vor Diebstahl bei Verlust eines Geräts. Schon öfters haben wir von unseren Kunden erfahren, dass Apple-Notebooks aus dem Salon gestohlen wurde – zum Teil sogar während der Öffnungszeiten. Dies ist zwar ein materieller Schaden, doch die Daten sind geschützt (und sogar versichert) im Rechenzentrum gespeichert. Bei einem Verlust/Diebstahl eines Notebooks, Tablet oder Smartphone sind keine Daten auf den Geräten verloren bzw. in falschen Händen.

5. Entwicklungs- und Pflegeaufwand

Durch die Realisierung einer Offlinefähigkeit eines Programms würde ein erheblicher Entwicklungsaufwand entstehen, sowie ein höherer Aufwand für die laufende Weiterentwicklung des Programms. Durch den höheren Entwicklungs-, Pflege- und Supportaufwand würde sich zwingend die Nutzungsgebühr der Anwendung erhöhen.

Zusammenfassung

Unser Programm wird mit den unterschiedlichsten „Geräten“ ohne Installation genutzt, unterwegs mit einem Smartphone oder Tablet (Android, iPhone, Windows Phone), im Salon mit einem PC/Notebook oder Mac und im HomeOffice mit weiteren Geräten. (Dazu gibt es noch etwa 30 unterschiedliche Browser im Einsatz.)

Eine Offlinefähigkeit wäre leider nicht Browser- und Betriebssystemunabhängig. Auch führt eine Offlinefähigkeit mit dem zugehörigen Synchronisationsmechanismus zu Konflikten und ist Störungsanfällig.

Risikobeurteilung und Risikominimierung

Der Ausfall des Internets im Salon ist zwar ein Risiko, da die Nutzung des Salon-Management-Systems über die Internetverbindung erfolgt. Die Eintrittswahrscheinlichkeit ist jedoch gering. Sie können das Risiko entweder akzeptieren oder minimieren.

Um dieses Risiko möglichst klein zu halten, sollte ein zuverlässige Internetanbieter gewählt werden. Der Ausfall des Internets ist heutzutage sehr selten. Das Internet gehört zur „Grundversorgung“, wie Strom, Wasser und Telefon. Bei einem Ausfall des Internet können Sie sogar Schadensersatzansprüche bei Ihrem Anbieter geltend machen. (Hier gibt es bereits einige Gerichtsurteile.)

Um das Risiko eines Ausfalls weiter zu minimieren, könnte bei einem Ausfall ein mobiles Netz (Hotspot) mit einem Smartphone aktiviert werden. Der Mobilfunkanbieter sollte dann jedoch nicht der Gleiche Anbieter sein, wie der Festnetzanbieter. Falls ein Internetknoten eines Anbieters ausfällt, sind meistens beide Netzwerke unterbrochen bzw. gestört. Es gibt auch WLAN-Router mit einem SIM-Karten-Steckplatz, so dass bei einem Ausfall des Festnetz-Internet automatisch auf das mobile Internet umgeschaltet wird.

Die Offlinefähigkeit eines Programms wäre nur theoretisch eine Maßnahme zur Risikominimierung. Die Nachteile und Einschränkungen sind jedoch viel zu groß. Durch die Anfälligkeit von Synchronisationsmechansimen wäre die Ausfallwahrscheinlichkeit wesentlich höher und somit die Qualität und Zuverlässigkeit der Software niedriger und der Preis höher. Und wer möchte das schon?

Was ist nicht im Support & Service enthalten?

Der Support und Service ist für Ihre Unterstützung bei Fragen oder Problemen. Sie erhalten als Antwort eine Beschreibung der Lösung oder einen gezielten Verweis auf unsere Website mit der Lösung. Wir greifen nicht auf Ihre Daten und Ihr System zu – außer es ist zur Lösung der Support-Anfrage unbedingt erforderlich.

Wir erhalten oft E-Mails, wie z. B. „Wir haben eine neue Produktliste erhalten. Bitte pflegen Sie unsere Preise.“, „Bitte legen Sie unsere neue Mitarbeiter mit dem Dienstplan Dienstag bis Samstag von .. bis … an.“, „Löschen Sie unsere Produkte, die wir nicht mehr anbieten.“, „Unsere Öffnungszeiten haben sich geändert. Bitte im Programm ändern.“ oder „Ändern Sie bitte mein Passwort, ich bin gerade im Urlaub.“. Wir sind Anbieter einer Friseursoftware – wir sind aber nicht zuständig für die Pflege Ihrer Daten.

Für die Pflege und Aktualisierung Ihrer Daten sind Sie selbst verantwortlich und nicht im Support & Service enthalten. Alle Tätigkeiten, die Sie im Programm durchführen können, müssen Sie auch selbst durchführen.

Folgende Tätigkeiten werden z. B. nicht im Rahmen des Support & Service durchgeführt:

  • Aktualisierung von Dienstleistungen oder Preisen
  • Aktualisierung von Produkten, Preisen oder Lagerbeständen
  • Konfiguration der Mitarbeiter, Arbeitszeiten oder Dienstpläne
  • Änderung von Passwörtern
  • Auswertung von Daten
  • Tätigkeiten während Ihres Urlaubs
  • Versenden von Newslettern

Wir sind also nicht Ihre Urlaubsvertretung oder übernehmen nicht Ihre Arbeit mit dem Programm, weil Sie keine Zeit dazu haben. Aber das sollte eigentlich jedem klar sein.

Natürlich können Sie uns für Datenpflge oder Aktualisierungen beauftragen. Diese Tätigkeiten werden nach vorheriger Aufwandsschätzung mit einem Stundensatz von EUR 80,- zzgl. MwSt. berechnet. Kostenlose Dienstleistungen können wir leider nicht anbieten 😉

 

Wie entwickeln sich die Preise des Kassensystem SALONWARE in den nächsten Jahren?

Das Salon-Management-System SALONWARE ist seit Sommer 2009 – also bereits seit 6 Jahren auf dem Markt in Deutschland und Österreich erfolgreich vertreten. Das Friseurprogramm war die erste Cloud-Software für Friseure und hat sich zu einem der führenden Anbieter entwickelt.

Wie hat sich die monatliche Nutzungsgebühr für die Express-Version und die Professional-Version seit 2009 entwickelt? Werden sich die Preise in den nächsten Jahren verändern?

Der monatliche Preis der Express-Version des Kassensystems SALONWARE ist seit Beginn mit EUR 29,- (zzgl. MwSt.) gleich geblieben und hat sich somit nicht verändert. In dieser Pauschale sind nicht nur die Betriebskosten, Datenspeicherung und Updates enthalten, sondern auch der Support.

Die Professional-Version des Kassenprogramms enthält viele Weitere Möglichkeiten und Funktionen, wie die Online-Terminbuchung mit dem Kundenportal, das Mitarbeiterportal und eine Salon-Website. Die ursprüngliche Monatspauschale von EUR 49,- (zzgl. MwSt.) wurde Anfang 2014 auf EUR 39,- (zzgl. MwSt.) gesenkt und blieb seitdem konstant.

Dazu muss man sagen, dass sich der Funktionsumfang des Programms seit 2009 mindestens verdoppelt hat. Also doppelte Leistung und reduzierter Preis. Wo gibt es denn sowas?

Bei unserer Cloud-Software SALONWARE gibt es auch keine Mindestvertragslaufzeit, keine Knebelverträge und keine 5-Jahres-Leasingverträge. Jeder Kunden kann jederzeit den Nutzungsvertrag beenden. Wir zwingen keinen Kunden mit unserem Programm zu arbeiten. Im Gegenzug erwarten wir von unseren Kunden ein partnerschaftliches Verhalten und eine entsprechende Kommunikation. Wir mögen keine respektlosen, unfreundliche Kunden – wir sind keine Sklaven, die man erniedrigen muss! Wir sind faire Partner mit dem gleichen Ziel – Erfolg im Business – und das geht nur gemeinsam.

Und wie sieht es in Zukunft aus?

Gut! Immer mehr Friseursalons arbeiten mit unserem Programm. So dass sich die Entwicklungskosten für die laufende Weiterentwicklung und Pflege des Programms auf immer mehr Kunden verteilt. So konnten wir bisher Kostensteigerungen für das Rechenzentrum, Personalkosten, etc. ausgleichen. Wir konnten dadurch Preissteigerungen für unsere Kunden verhindern bzw. sogar die Nutzungsgebühr für die Professional-Version senken.

Wenn wir davon ausgehen, dass die Inflation im „normalen“ Bereich bleibt und keine Geldentwertung auf uns zukommt, kann die monatliche Pauschale für die Friseursoftware auch für die nächsten Jahre gleich gehalten werden.

Und das wichtigste ist: Die SALONWARE Pro GmbH ist nicht abhängig von Investoren, sondern aus eigener Kraft gewachsen und hat die Gewinnzone bereits erreicht.

In den letzten Jahren haben wir etliche Anbieter von neuen Programmen für die Friseurbranche gesehen, meistens für Online-Buchungen oder Kassenprogramme. So lange das Geld von den Finanzinvestoren zu den Startups strömte, wurde versucht, mit billigen Angeboten und aggresiver Werbung Kunden zu gewinnen. Das dauert oft nicht lange – ein paar Monate oder ein Jahr und die Firmen „platzten“ wieder, wie eine Luftblase. Was bleibt übrig? Verärgerte Kunden, die dann doch zu uns wechselten. Immer wieder bekommen wir auch Angebote von Wettbewerbern, deren Kunden für viel Geld zu übernehmen. Die Friseurbranche ist nicht so einfach, wie viele glauben.

Tja, so ist das Leben!

„Welche Software wofür?“ – Artikel in der Ausgabe 8/2015 der TOP-HAIR International

In der Ausgabe 8/2015 der Zeitschrift TOP HAIR International wurde kürzlich ein Vergleich von Kassensystemen für Friseurbetriebe veröffentlicht. Unter dem Titel „Welche Software wofür?“ wurden bestimmte Kennzahlen bzw. Analysen für den Friseursalon verglichen. In der tabellarischen Übersicht von Herrn René Krombholz wurden die Kassenprogramme Coiffeur 2000plus, Cloud CIS/Eurocis, Comcash, E-cut, Merlin, NCS, SALONWARE Professional, Starcutter, Studiolution und wincosy vergleichen. Die Salonsoftware Gini POS und Salonpilot waren diesmal nicht mehr dabei.

Kennzahlen im Salon zur Unternehmenssteuerung

Es geht konkret um den Vergleich der folgende Kennzahlen im Friseursalon:

  • Kennzahl 1 – Anzahl der Kunden
  • Kennzahl 2 – Umsatz pro Kopf
  • Kennzahl 3 – Neukundenanalyse
  • Kennzahl 4 – Umsatzerwartung
  • Kennzahl 5 – GAP-Analyse

Auf der folgenden Seite der TOP HAIR Internetseite sind die zugehörigen Screenshots der einzelnen Kassensysteme zu finden:
http://www.tophair.de/themenwelten/branche/kassensoftware/kennzahlen.html

Beim Vergleich der Bilder der einzelnen Anbieter erkennt man sehr schnell, was eine aktuelle und professionelle Software ist.

Vergleich der führenden Friseurprogramme in der Tophair International 08/2015 – SALONWARE ist keine Leasing-Software!

In der Ausgabe 08/2015 der Fachzeitschrift Tophair International ist der jährliche Vergleich der führenden Friseurprogramme enthalten. Hier sind wir mit unserer Version SALONWARE Professional natürlich wieder mit dabei. Diesmal geht es speziell um statistische Auswertungen und Kennzahlen im Salon.

Herr Krombholz hat die Wichtigkeit der Unternehmenssteuerung durch Kennzahlen gut erläutert und die Informationen übersichtlich zusammengefasst.

Im Bericht wird zwischen Premium-Software und Leasing-Software unterschieden. Diese Begriffe sind etwas unglücklich gewählt. Unsere Friseur-Software SALONWARE (sowie auch andere echte Cloud-Software-Lösungen) sind keine Leasing-Software, sondern die modernsten Cloud-Anwendungen!

Bei Softwarelösungen wird grundsätzlich unterschieden zwischen herkömmlichen Programmen und Cloud-Anwendungen. Ich möchte den Unterschied gerne beschreiben:

1. Klassische Programme – „On-Premise“

Klassische Programme muss man auf einem Computer installieren, die Daten werden auf dem eigenen Computer gespeichert und auch Updates müssen manuell installiert werden. Diese Art von Programmen – auch „On-Premise“ genannt – gibt es seit einigen Jahrzehnten für Friseure und würde ich eher als „alte Technologie“ bezeichnen, und nicht als Premium-Software

2. Cloud-Software – „On-Demand“

Programme, die einfach über das Internet genutzt werden gibt es seit einigen Jahren. SALONWARE wird z. B. seit 2009 als Salon-Management-Software für Friseure als Cloud-Software angeboten. Damals waren wir die erste Branchenlösung, die komplett über das Internet angeboten wurde – man sprach damals von „Software als a Service“ oder abgekürzt SaaS. Bei einer Cloud-Software ist das Programm und alle Daten in einem Rechenzentrum gespeichert. Es ist keine Installation erforderlich und alle Daten sind ebenfalls auf externen Computern gespeichert. Die Nutzung der Anwendung erfolgt über einen normalen Internet-Browser mit beliebigen Geräten, wie PC, Notebook, Mac, Tablet oder Smartphone.

Der Siegeszug von Cloud-Lösungen in allen Branchen und Bereichen ist ungebrochen. Die Anzahl der Lösungen und der Verbreitung steigt explosionsartig. Fast jeder Softwarehersteller bietet mittlerweile Cloud-Software an, wie z. B. Microsoft, Google, DATEV, SAP, Lexware, Collmex, Salesforce, myFactory etc. Es gibt sicher tausende von Programmen, die ohne Installation einfach über das Internet genutzt werden – auch „On-Demand“ oder „Cloud-Software“ genannt. Einige Analysten gehen davon aus, dass es in einigen Jahren kaum mehr klassische Programme geben wird.

Mit Leasing hat das jedoch nichts zu tun. Bei einer Cloud-Software wird eine monatliche Nutzungspauschale berechnet. Hier sind die Betriebskosten für den Betrieb des Programms in einem Rechenzentrum und die Datenspeicherung enthalten.

Bei SALONWARE sind die laufenden Update-Kosten, sowie auch die Support-Pauschale bereits in der monatlichen Nutzungsgebühr enthalten. Vorsicht ist bei den Vertragslaufzeiten geboten. Zum Teil werden von Anbietern lange Mindestvertragslaufzeiten angeboten. Ein vermeintlich günstiges Programm kann dann teuer werden, wenn Sie zwei Jahre zahlen müssen – auch wenn Sie nach einigen Monaten feststellen, dass Sie nicht zufrieden damit sind.

Der Nutzungsvertrag von SALONWARE kann jederzeit beendet werden. Es gibt bei uns keine Mindestvertragslaufzeiten. Es wird keiner gezwungen für unser Programm zu bezahlen, wenn er es nicht mehr nutzen möchte.

Wenn aber ein Kunde unbedingt einen zwei-Jahres-Vertrag abschließen möchte, können wir gerne einen günstigeren Preis anbieten 😉

Die monatlichen Nutzungsgebühren teilen sich etwa wie folgt auf:

  • etwa 50% sind laufende Betriebskosten der Anwendung, Datenspeicherung, automatische Sicherungen, Datenübertragung, Überprüfungen, Überwachung, technischer Support (also Rechenzentrumskosten)
  • etwa 30% werden für die Weiterentwicklung und kontinuierlichen Verbesserung des Programms investiert
  • etwa 20% sind für den Support und Service der Anwendung kalkuliert

Kleine Zusammenfassung:
Wie Sie sehen können, hat eine Cloud-Software mit Leasing nichts zu tun. SALONWARE ist keine Leasing-Software! Der Begriff Miet-Software würde es besser treffen.  Entsprechend den gesetzlichen Regelungen wird auch von Software-Miete gesprochen.

Bei den klassischen Programmen würde ich nicht von „Premium“-Software, sondern eher von Programmen mit veralteter Technologie sprechen, die es entsprechend Analysten-Meinungen in einigen Jahren vielleicht nicht mehr gibt.

SALONWARE ist eine Cloud-Software der neuesten Generation. Die Friseursoftware SALONWARE Professional ist nachweislich das mächtigste und umfangreichste Salon-Management-System für Friseure. Das ist kein Marketing-Geschwafel, sondern Fakt. Ich habe selbst 17 Jahre mit den verschiedensten Programmen in mehreren Salons gearbeitet und kenne als „Frau aus der Praxis“ einige Anwendungen sehr gut. Die neueren Anbieter sind leider oft nur kurz auf dem Markt und verschwinden wieder. So einfach ist es in der Branche eben nicht 😉

Zu den einzelnen Kennzahlen im Vergleichsbericht werde ich noch weitere Informationen und Bilder zusammenstellen, da ein „ja“ in einer Tabelle noch nicht sehr viel aussagt.

Mehr dazu also in Kürze …

Auszeichnung: Friseursoftware aus der Cloud erhält Prädikat BEST OF der Kategorie Branchensoftware

Die Experten-Jury der Initiative Mittelstand zeichnete das Friseurprogramm SALONWARE Professional in der Kategorie „Branchensoftware“ mit dem Prädikat BEST OF 2015 aus.

Friseursoftware aus der Cloud erhält Prädikat BEST OF der Kategorie Branchensoftware
Unter dem Motto „Vision. Technologie. 100% Innovation“ zeichnete die Initiative Mittelstand die besten IT-Lösungen 2015 mit dem INNOVATIONSPREIS-IT aus.

Auszeichnung für Friseursoftware

Auszeichnung für Friseursoftware

Die Friseursoftware SALONWARE Professional wurde mit dem Prädikat BEST OF 2015 in der Kategorie „Branchensoftware“ ausgezeichnet und gehört damit zur Spitzengruppe der eingereichten Lösungen. Die Fachjury aus 100 Wissenschaftlern, Branchenexperten und Fachjournalisten konnte 2015 aus mehreren tausend Einreichungen wählen. Der Schirmherr des diesjährigen INNOVATIONSPREIS-IT ist die Microsoft Deutschland GmbH.

Die Friseursoftware SALONWARE Professional wurde speziell für die Anforderungen von Friseurbetrieben entwickelt und basiert auf 20-jähriger Erfahrung in der Friseurbranche. Das praxisorientierte Friseurprogramm ist besonders einfach zu bedienen und ansprechend gestaltet, um eine möglichst hohe Akzeptanz bei den Anwendern zu erreichen.
Die Software wird als Cloud-Software seit 2009 über das Internet für Friseurbetriebe in Deutschland und Österreich zur Verfügung gestellt. Die Webanwendung kann mit einem Windows- oder Apple-Computer, sowie auch mit einem mobilen Gerät, wie z. B. einem Smartphone oder Tablet genutzt werden.

Aus der Praxis für die Praxis
Die Geschäftsführerin der SALONWARE Pro GmbH, Regina Grabmaier, hat selbst 17 Jahre bei Friseurbetrieben in Österreich und Deutschland gearbeitet.
„Als Friseurmeisterin kenne ich die Anforderungen der Friseurbranche natürlich sehr gut und kann die Wünsche unserer anspruchsvollen Kunden gut verstehen. Nur so konnte eine praxisorientierte Software entstehen.“ erläutert Regina Grabmaier.
„Ich möchte auch kleineren Friseurbetrieben und Existenzgründern die Möglichkeit geben, mit einer professionellen Software zu arbeiten. Auch ohne große Investitionen oder einen langfristigen Leasingvertrag kann unser Programm gegen eine monatliche Pauschale genutzt werden.“ betont Regina Grabmaier.